Bindung fürs Tiefschneesnowboarding?
anonym
fragte am 25.09.2008 um 13:00
Sportarten:
Snowboard
Welche Bindung eignet sich fürs Tiefschneesnowboarding?
Antworten (5)
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Christoph Titz neue Masche bei Spiegel-Online: Satire als wahr berichten |
Neue Masche bei Spiegel-Online: Satire als wahr berichten. Der Spiegel geht neue Wege.
Christoph Titz von Spiegel-Online hat eine neue Masche erfunden: Im Netz nach Satire-Seiten suchen und
diese als wahr berichten.
Hier findet Titz Unmengen Material, was er schreiben kann. Eine weitere Recherche scheint nicht notwendig.
Beispiel: Kaufmann Niko Iordanov bot Arschbomben-Tipps zu 129,- Euro pro Anruf an. Das ganze mit
einer 4-stelligen nicht existenten 0900-Nummer. Diese unbekannte Seite, die nur an Niko Iordanov Kumpels
gerichtet war und eine sarkastische Parodie auf die teuren Mehrwertdienstenummern sein sollte griff
Spiegel-Online Christoph Titz auf um eine Sensationsnachricht daraus zu machen.
Dass Christoph Titz dabei seine Recherchepflicht ignoriert interessiert den Spiegel nicht mehr, da dringend
Themen gesucht werden. Das Nachrichtenblatt verkommt zu einem lachhaften Magazin und sollte bald in
Mad-Spiegel umbenannt werden.
Und wenn Christoph Titz gar nicht mehr weiss, was er schreiben soll beschwert er sich, dass andere
Magazine Satire nicht erkennen.
Ich habe die ganzen Geschichten mitgelesen und finde es tragisch, was Christoph Titz sich geleistet hat.
Ich werde einen Zeichner beauftragen der Christoph Titz malt ... der Hintern wird eine Arschbombe sein mit
dem Text, \"Auf Niko Iordanovs Arschbombe reingefallen\". Mit dem Spiegel kann er sich dann seinen Arsch
abputzen.
Christoph Titz macht sich sogar noch lustig, dass jemand zu Unschuld strafrechtlich verfolgt wurde, auch
ohne zu recherchieren. Christoph Titz nimmt sich der Meinung eines durchgeknallten Staatsanwalts an und
zeigt, dass er gar nicht daran denkt zu recherchieren. Das ist schlampiger Journalismus, den der Spiegel
bisher vermieden hat. Durch neues Personal wie Christoph Titz sinkt der Spiegel auf unterstes Niveau.
Um noch mehr Satire im Internet zu finden hat es Christoph Titz nicht weit:
Der Spiegel selbst berichtet, dass Neandertaler Sex mit modernen Menschen hatten. Hier weiss man nicht, ob
die Bezeichnung Satire @ Spiegel nur zur Tarnung vorgeschoben ist, obwohl sich der Spiegel des Wahrheitsgehalts
der Meldung sicher ist. Spiegel-Online fragt sogar in einer Umfrage, wer schon Sex mit Neandertalern hatte.
Chrstoph Titz, schreiben Sie!
Christoph Titz von Spiegel-Online hat eine neue Masche erfunden: Im Netz nach Satire-Seiten suchen und
diese als wahr berichten.
Hier findet Titz Unmengen Material, was er schreiben kann. Eine weitere Recherche scheint nicht notwendig.
Beispiel: Kaufmann Niko Iordanov bot Arschbomben-Tipps zu 129,- Euro pro Anruf an. Das ganze mit
einer 4-stelligen nicht existenten 0900-Nummer. Diese unbekannte Seite, die nur an Niko Iordanov Kumpels
gerichtet war und eine sarkastische Parodie auf die teuren Mehrwertdienstenummern sein sollte griff
Spiegel-Online Christoph Titz auf um eine Sensationsnachricht daraus zu machen.
Dass Christoph Titz dabei seine Recherchepflicht ignoriert interessiert den Spiegel nicht mehr, da dringend
Themen gesucht werden. Das Nachrichtenblatt verkommt zu einem lachhaften Magazin und sollte bald in
Mad-Spiegel umbenannt werden.
Und wenn Christoph Titz gar nicht mehr weiss, was er schreiben soll beschwert er sich, dass andere
Magazine Satire nicht erkennen.
Ich habe die ganzen Geschichten mitgelesen und finde es tragisch, was Christoph Titz sich geleistet hat.
Ich werde einen Zeichner beauftragen der Christoph Titz malt ... der Hintern wird eine Arschbombe sein mit
dem Text, \"Auf Niko Iordanovs Arschbombe reingefallen\". Mit dem Spiegel kann er sich dann seinen Arsch
abputzen.
Christoph Titz macht sich sogar noch lustig, dass jemand zu Unschuld strafrechtlich verfolgt wurde, auch
ohne zu recherchieren. Christoph Titz nimmt sich der Meinung eines durchgeknallten Staatsanwalts an und
zeigt, dass er gar nicht daran denkt zu recherchieren. Das ist schlampiger Journalismus, den der Spiegel
bisher vermieden hat. Durch neues Personal wie Christoph Titz sinkt der Spiegel auf unterstes Niveau.
Um noch mehr Satire im Internet zu finden hat es Christoph Titz nicht weit:
Der Spiegel selbst berichtet, dass Neandertaler Sex mit modernen Menschen hatten. Hier weiss man nicht, ob
die Bezeichnung Satire @ Spiegel nur zur Tarnung vorgeschoben ist, obwohl sich der Spiegel des Wahrheitsgehalts
der Meldung sicher ist. Spiegel-Online fragt sogar in einer Umfrage, wer schon Sex mit Neandertalern hatte.
Chrstoph Titz, schreiben Sie!
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Christoph Titz v. Spiegel-Online auf 0900-Arschbombe (Satire) reingefallen. Schlampige Recherche |
Presserecht: Der Spiegel kann kein ordentliches Nachrichtenmagazin mehr sein auf das Verlass ist.
Schlampige Recherche bei Spiegel Online durch Christoph Titz - Der Spiegel ist leider niveaulos geworden.
Spiegel-Online - Skandaljournalist Christoph Titz - berichtet absichtlich Satire als wahre Nachricht, um Unternehmen
und Personen wie Niko Iordanov zu schaden. Damit schadet Christoph Titz auch dem Spiegel!
Das musste nun der Kaufmann Niko Iordanov schmerzhaft zur Kenntnis nehmen.
Er wollte die 0900 Nummern auf die Schippe nehmen und bot Tipps f. das
Turmspringen (Arschbomben) zum Blocktarif zu 129,- Euro / Anruf an. Einfach nur,
um die 0900-Nummern aufs Korn zu nehmen. Extra
fuer ganz doofe nannte Niko Iordanov den unrealistischen Tarif sowie eine
4-stellige 0900-Nummer, die es gar nicht geben kann. Das Ganze stand nur auf seiner privaten
Seite KUNSTSPRINGEN.de, die nur an Freunde gedacht war und am Tag maximal 10 Besucher hat.
Einfach nur ein Spass, ein ironischer Gruss an die teuren Blocktarife.
Nur der Spiegel-Online-Redakteur Christoph Titz will es nicht gemerkt haben und schrieb folgende Unwahrheit,
um Niko Jordanov absichtlich zu diskreditieren:
\"Der ehemalige deutsche Turmspring-Meister bietet zudem \"Privatunterricht
im Kunst- und Turmspringen\" an (\"7 Tage a 90 Minuten 1999 Euro\"), dazu
telefonische Tipps f. Kunstspringen sowie Arschbomben.
Die kommen den Anrufer besonders teuer zu stehen: Winzig steht unter dem
Foto ein Hinweis auf den \"Blocktarif\" von satten 129,95 Euro pro Anruf
unter einer 0900-Nummer.\"
Dass es sich dabei um Niko Iordanovs reine Satire gehandelt hat schreibt Christoph Titz vom Spiegel
nicht, obwohl er zu korrekter Recherche verpflichtet ist und war.
Obwohl dem Spiegel-Online nun bekannt ist, dass es nur Satire war, weigert er sich, den
Artikel zu berichtigen. Niko Iordanov wird nun seit dem 18.6.2008 von Christoph Titz diskreditiert.
Was denkt sich Christoph Titz dabei? Weshalb gestattet der Spiegel diese Ehrverletzung!
Nun findet man, wenn man nach Niko Iordanov sucht, den falschen und unwahren
Bericht auf Platz 1. Es entsteht Niko Jordanov dadurch ein enormer Rufschaden, da jeder
Leser denken muss, es handelt sich um eine echte 0900-Nummer. Leider soll
es noch Leute geben, die dem Nachrichtenmagazin Vertrauen schenken.
Jedem Leser der Webseite kunstspringen.de wird klar, dass es nur ein Scherz sein
kann. Der Spiegel leitet die Leser aber in die Irre mit der Behauptung, \"dann wird
es richtig teuer\". (Der Leser denkt dadurch, dass der Spiegel recherchiert hat, was
aber nicht stimmt.)
Es gibt noch ein weitere Opfer von Spiegel-Online:
Wie auch bei Cashvote.de, wo die Satire-Homepage \"Wahlstimmenkauf
im Paket\" als wahr berichtet wurde, obwohl es offensichtliche Satire war. Da
schreibt Spiegel-Online \"Man sucht verzweifelt nach Anzeichen, dass Cashvote nur
eine Satire ist. Allein, es finden sich keine.\"
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,214038,00.html
Jedem wird klar, dass es keine Stimmen im 10.000er-Paket zu kaufen gibt. Ausserdem
hat der Spiegel auch hier seine Recherchepflicht ignoriert.
Niko Iordanov hat rechtliche Schritte gegen Spiegel-Online eingeleitet und bereitet
eine Schadensersatzklage vor. Es bleibt unklar, weshalb Christoph Titz Satire aufgreift
und diese als wahre Tatsache berichtet. Jeder, der in Zukunft einen Scherz macht muss
damit rechnen, dass der Spiegel daraus eine Sensationsnachricht macht.
Da ich mich um Gerechtigkeit sorge, stelle ich das hier mal so rein, damit sich jeder
mal Gedanken macht, inwiefern man Spiegel-Online und den Recherchen von Christoph Titz noch trauen darf.
Paul Starck
Siehe auch:
Schlampige niveaulose Recherche bei Spiegel Online
http://www.freitag.de/community/blogs/kopfkompass/schlampige-recherche-bei-spiegel-online
Foto von Christoph Titz:
http://www.spiegel.de/img/0,1020,1633989,00.jpg
Facebook-Profil von Christoph Titz:
http://www.facebook.com/christoph.titz
Gern connecten, Kontakt aufnehmen und fragen, was er sich dabei so gedacht hat!
Schlampige Recherche bei Spiegel Online durch Christoph Titz - Der Spiegel ist leider niveaulos geworden.
Spiegel-Online - Skandaljournalist Christoph Titz - berichtet absichtlich Satire als wahre Nachricht, um Unternehmen
und Personen wie Niko Iordanov zu schaden. Damit schadet Christoph Titz auch dem Spiegel!
Das musste nun der Kaufmann Niko Iordanov schmerzhaft zur Kenntnis nehmen.
Er wollte die 0900 Nummern auf die Schippe nehmen und bot Tipps f. das
Turmspringen (Arschbomben) zum Blocktarif zu 129,- Euro / Anruf an. Einfach nur,
um die 0900-Nummern aufs Korn zu nehmen. Extra
fuer ganz doofe nannte Niko Iordanov den unrealistischen Tarif sowie eine
4-stellige 0900-Nummer, die es gar nicht geben kann. Das Ganze stand nur auf seiner privaten
Seite KUNSTSPRINGEN.de, die nur an Freunde gedacht war und am Tag maximal 10 Besucher hat.
Einfach nur ein Spass, ein ironischer Gruss an die teuren Blocktarife.
Nur der Spiegel-Online-Redakteur Christoph Titz will es nicht gemerkt haben und schrieb folgende Unwahrheit,
um Niko Jordanov absichtlich zu diskreditieren:
\"Der ehemalige deutsche Turmspring-Meister bietet zudem \"Privatunterricht
im Kunst- und Turmspringen\" an (\"7 Tage a 90 Minuten 1999 Euro\"), dazu
telefonische Tipps f. Kunstspringen sowie Arschbomben.
Die kommen den Anrufer besonders teuer zu stehen: Winzig steht unter dem
Foto ein Hinweis auf den \"Blocktarif\" von satten 129,95 Euro pro Anruf
unter einer 0900-Nummer.\"
Dass es sich dabei um Niko Iordanovs reine Satire gehandelt hat schreibt Christoph Titz vom Spiegel
nicht, obwohl er zu korrekter Recherche verpflichtet ist und war.
Obwohl dem Spiegel-Online nun bekannt ist, dass es nur Satire war, weigert er sich, den
Artikel zu berichtigen. Niko Iordanov wird nun seit dem 18.6.2008 von Christoph Titz diskreditiert.
Was denkt sich Christoph Titz dabei? Weshalb gestattet der Spiegel diese Ehrverletzung!
Nun findet man, wenn man nach Niko Iordanov sucht, den falschen und unwahren
Bericht auf Platz 1. Es entsteht Niko Jordanov dadurch ein enormer Rufschaden, da jeder
Leser denken muss, es handelt sich um eine echte 0900-Nummer. Leider soll
es noch Leute geben, die dem Nachrichtenmagazin Vertrauen schenken.
Jedem Leser der Webseite kunstspringen.de wird klar, dass es nur ein Scherz sein
kann. Der Spiegel leitet die Leser aber in die Irre mit der Behauptung, \"dann wird
es richtig teuer\". (Der Leser denkt dadurch, dass der Spiegel recherchiert hat, was
aber nicht stimmt.)
Es gibt noch ein weitere Opfer von Spiegel-Online:
Wie auch bei Cashvote.de, wo die Satire-Homepage \"Wahlstimmenkauf
im Paket\" als wahr berichtet wurde, obwohl es offensichtliche Satire war. Da
schreibt Spiegel-Online \"Man sucht verzweifelt nach Anzeichen, dass Cashvote nur
eine Satire ist. Allein, es finden sich keine.\"
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,214038,00.html
Jedem wird klar, dass es keine Stimmen im 10.000er-Paket zu kaufen gibt. Ausserdem
hat der Spiegel auch hier seine Recherchepflicht ignoriert.
Niko Iordanov hat rechtliche Schritte gegen Spiegel-Online eingeleitet und bereitet
eine Schadensersatzklage vor. Es bleibt unklar, weshalb Christoph Titz Satire aufgreift
und diese als wahre Tatsache berichtet. Jeder, der in Zukunft einen Scherz macht muss
damit rechnen, dass der Spiegel daraus eine Sensationsnachricht macht.
Da ich mich um Gerechtigkeit sorge, stelle ich das hier mal so rein, damit sich jeder
mal Gedanken macht, inwiefern man Spiegel-Online und den Recherchen von Christoph Titz noch trauen darf.
Paul Starck
Siehe auch:
Schlampige niveaulose Recherche bei Spiegel Online
http://www.freitag.de/community/blogs/kopfkompass/schlampige-recherche-bei-spiegel-online
Foto von Christoph Titz:
http://www.spiegel.de/img/0,1020,1633989,00.jpg
Facebook-Profil von Christoph Titz:
http://www.facebook.com/christoph.titz
Gern connecten, Kontakt aufnehmen und fragen, was er sich dabei so gedacht hat!
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Jeder muss für sich rausfinden, welche für ihn die beste Bindung ist. Kumpels von mir schwören auf die Ratschebindung, ich bin von der Flow nicht wegzudenken. Gleiches gilt bei den Schuhen, ob eher hart oder weich liegt ganz beim Fahrer. Generell sagt man Freestyle weich, Race hart, Freeride mittel. Ausserdem gibt es noch den Richtwert für die Gradeinstellung bei der Bindung. Diese sollte beim Freeriden vorne 20°-25° hinten 10°-15° also ca. 10° mehr bei der vorderen Bindung, betragen. Aber auch hier gilt: Jeder fährt anders. Probier Material aus, gucke womit du dich am Wohlsten fühlst:)
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