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Kamoto Openfire Pit im Test

Moritz berichtet am 24.06.2018 um 19:25

Sportarten:

Canyoning

Gibt es was Genialeres als nach einem gigantischen Outdoortag den Abend an einem knisternden Lagerfeuer ausklingen zu lassen? Für uns nicht –  und aus diesem Grund haben wir uns den Primus Openfire angeschafft. Ein tolles Teil um an fast jedem Ort ein schönes Feuerchen zu genießen. Der Openfire ist sehr schlank konzipiert: Eine einfache klappbare Feuerschale die mit dem zusätzlichen Grillrost auch problemlos als Grill genutzt werden kann. Durch die starken Bleche am Boden kommt nur wenig Hitze auf den Untergrund - ein nicht zu unterschätzender Vorteil, denn so kann man auch auf Bodenverhältnissen auf denen man sonst eher kein Feuer machen sollte den Openfire anwerfen.

Das wirklich geniale am Openfire sind die auf ein Minimum reduzierten Packmaße -  zusammengeklappt ist der Grill nicht höher als 5cm und auch die Fläche ist noch recht überschaubar - mit diesen Packmaßen bekommt das gute Stück in fast jeden Camper noch unter.  Ein weiterer Vorteil ist des Openfires ist, dass sich dieser super easy aufbauen lässt - in rund 2-3 Minuten ist der Grill / die Feuerschale einsatzbereit - Grill aufklappen, 3 Bleche einsetzen und schon kann man starten. Geeignet ist der Grill besonders gut für Holz - alternativ kann der Grill aber auch mit konventioneller Holzkohle betrieben werden. Durch die großen Lüftungslöcher an den Seiten und auf der Unterseite besteht ein wirklich guter Zug und es ist kein wirkliches Problem ein Feuer zum Durchzünden zu bekommen.

Neben romantischen Lagefeuern kann man das Teil auch gut für BBQ Sessions nutzen. Der wertige Rost hat auch in der kleineren Openfire Version eine gute Grundfläche um auch eine (kleine) Familie schnell satt zu bekommen. Einziges kleines Manko beim Grillen ist, dass sich die Höhe des Rosts nicht variieren lässt. Dadurch kann man die Hitze nur relativ wenig kontrollieren und lang andauernde Grillsession sind nur schwer möglich.

Durch weiteres Zubehör kann man das Erlebnis noch einen Tick spannender machen. Mit der optional erhältlichen Openfire Pan kann man direkt am Feuer Speisen zu bereiten. Will man sich mit einem dreckigen Grill nicht gleich das komplette Auto versauen lohnt sich im jedem Fall noch die Anschaffung des robusten Transportbeutels. Damit kann das gute Stück gut transportiert werden und schützt zugleich die Umgebung und den Grill selbst.

Der Openfire ist eines der Teile die wir nicht mehr missen wollen. Bei den letzten Kurztrips haben wir den diesen sowohl als Grill als auch als Feuerschale regelmäßig genutzt. Wie immer sind die Teile von so etablierten Marken wie Primus kein Schnäppchen – wenn man für ein paar gebogene Bleche gleich mal rund 150 Euro auf den Tisch legen muss schmerzt das im ersten Moment durchaus – die qualitativ hochwertige Verarbeitung und den Spaß den man mit dem guten Stück hat macht den relativ hohen Anschaffungspreis aber schnell wieder wett.



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