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Black Diamond - Mondo - Crashpad im Test

Moritz berichtet am 16.02.2017 um 11:00

Sportarten:

Bouldern Klettern
Crashpad Mondo im Test
Crashpad Mondo im Test/

Die Bouldermatte ist sicherlich der entscheidende Ausrüstungsgegenstand wenn man sich ans Bouldern unter freiem Himmel macht. Die Auswahl an Pads ist in den vergangenen Jahren stetig gewachsen und mittlerweile gibt es schon für einige Anwendungsfälle spezialisierte Pads. Wichtigste Kriterien beim Kauf sind der Dämpfungsfaktor  und die Abmessungen der Bouldermatte. Aber auch weitere Kriterien wie die Reißfestigkeit, die Stabilität und die Pflegbarkeit sind wichtig um dauerhaft Freude mit der Matte zu haben. Auf der Suche nach einer neuen Bouldermatte haben wir uns für die Bouldermatte Mondo von Black Diamond entschieden. Der Fokus bei der Wahl des Crashpads lag definitiv auf der Größe. Immer wieder kam beim Bouldern unser bisheriges Crashpad an seine Grenzen und so musste definitiv ein größeres Crashpad angeschafft werden.

Black Diamond gehört mit seiner Produktpalette an Crashpads sicherlich zu einem der größten Anbieter in diesem Bereich neben Marken wie Moon,Petzl oder den Pads aus dem Hause Edelrid. Und mit dem Mondo hat man wirklich einiges an Fläche beim Bouldern zur Verfügung. Im offenen Zustand stehen einem satte 1,85 Quadratmeter Fläche zur Verfügung – 1,12m auf 1,65m und damit ist das Mondo eines dergrößten Pads die es aktuell auf dem Markt gibt.Neben der großen Abmessung bietet das Crashpad mit 12,5cm Höhe ordentlich Dämpfung und ist damit auch der ideale Schutz bei höherenBouldern und Highballs. Im Inneren des Crashpads sorgt die Dual Density Schaumstoff-Füllung für die Absorption der Sturzkraft. Mit diesen Wertenist das Crashpad auch wirklich für spektakuläre Highballs oder Topoutsgeeignet. Mit der neuen Version des Schaumstoffes sollen auch die Haltbarkeitsprobleme der Vergangenheit ad acta gelegt sein. Dieses können wir zwar aus eigener Erfahrung mangels Einsätze noch nichtbestätigen, aber das Feedback diesbezüglich ist durchaus positiv.Sicherlich hat ein Crashpad mit diesen Abmessungen auch seine Nachteileim Transport. Mit knapp 10 Kilogramm Gewicht ist es sicherlich eines derschwereren Crashpads die es am Markt gibt. Auch die Abmessungen (vorallem mit der Dicke von rund 25cm im zusammengeklappten Zustand) ist nicht immer ganz einfach zu handeln.Das Handling am Boden, wenn die Matte liegt, ist beim Pad allerdings sehr gut gelöst. Mit Hilfe der Schlaufen lässt sich das Mondo gut bewegen, so dass der Boulderer ständig bestmöglich geschützt ist.Für den richtigen Schutz sorgt das PU-beschichtetes 1000d Ripstop Polyester auf der Unterseite und an den Seiten. Dieses lässt sich auch einfach reinigen und von Schmutz befreien.Wer auf der Suche nach einem wirklich guten Crashpad ist der ist beim Mondo goldrichtig.

Für ambitionierte Boulderer bietet es die Kriterien um auch schwierige Boulder sicher zu meistern, für Einsteiger bietet das Pad die nötigen Reserven um auch etwas unkontrollierte Stürze sicherabzufangen.Mit rund 330 Euro ist das Pad preislich in der oberen Liga angesiedelt aber sicherlich jeden Euro wert. Wer auf der Such nach einem guten Padist kommt am Klassiker Mondo von Black Diamond kaum vorbei.

Fazit: Das Pad macht einen sehr guten Eindruck, hat sich bei den ersten Einsätzen sehr gut bewährt – im Frühjahr / Sommer wird es dann vermehrt in Einsatz sein und wir hoffen, dass die guten Eindrücke und das gute Gefühl weiterhin bestehen bleibt. Zum jetzigen Zeitpunkt können wir das Pad uneingeschränkt weiter empfehlen.



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